Dr. Frank Brodehl: „Die staatliche Verordnung einer ideologiebesetzten Amtssprache lehnen wir ab“
Ab heute gilt in der Kieler Stadtverwaltung die sogenannte „gendergerechte Sprache“, kurz „Gendersprache“. In der Praxis bedeutet dies, dass die Mitarbeiter der Verwaltung Bürger nicht mehr mit „Sehr geehrte Damen und Herren“ ansprechen, sondern stattdessen „gendergerechte“ Alternativen verwenden, auch wenn diese den gängigen Grammatik- und Rechtschreibregeln zuwiderlaufen. Dr. Frank Brodehl, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt
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