Jörg Nobis: „Wir wollen größere Mindestabstände von Windkraftanlagen zu Wohnhäusern“

    Jörg Nobis

    Die Landesregierung hat die dritte überarbeitete Regionalplanung für den Windkraftausbau vorgelegt. An den zu geringen Mindestabständen von Windkraftanlagen zu Wohnhäusern will Jamaika trotz erheblicher Proteste betroffener Bürger weiter festhalten, um die Windkraftausbauziele und die Energiewende nicht zu gefährden. Jörg Nobis, energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

    „Um Bürger vor den möglichen gesundheitsschädlichen Effekten der Windkraftanlagen besser zu schützen, braucht Schleswig-Holstein an Land einen Mindestabstand von ‚10H‘ zwischen Windkraftanlagen und Wohnhäusern. Das entspricht der zehnfachen Mastenhöhe. Um die Energiewende jedoch um jeden Preis durchzusetzen, übergeht Jamaika wieder und wieder die Bürger, schlägt so auch mit dieser jetzt vorgelegten Planung die Bedenken zu gesundheitlichen Risiken durch Windkraftanlagen in den Wind.

    Die AfD-Fraktion fordert das Ende der verfehlten Energiepolitik, namentlich das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abzuschaffen und den weiteren Ausbau der Windkraft in Schleswig-Holstein in den Offshore-Bereich zu verlagern.“

    Weitere Informationen:

    • KN-Artikel (Print) „Jamaika bleibt bei Mindestabständen hart“ vom 18. Dezember 2019
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