Volker Schnurrbusch: „Busse und Bahnen sicherer und attraktiver machen – Dazu kann jeder beitragen“

    In Jena wird es erfolgreich erprobt, die Wissenschaftler der Leopoldina empfehlen es, in der Exit-Strategie der AfD-Fraktion ist es verankert: Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Volker Schnurrbusch, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

    „Die Bürger haben in den vergangenen Wochen großen Gemeinsinn bewiesen, indem sie ihre sozialen Kontakte eingeschränkt und Abstands- und Hygieneregeln weitgehend eingehalten haben. Um zu einer Normalisierung des Alltags zurückkehren zu können, ist weiterhin Verantwortungsbewusstsein und Disziplin notwendig.

    Die Fahrgastzahlen im ÖPNV sind im Zeichen der Corona-Krise dramatisch gesunken – nicht nur weil viele Bürger zuhause blieben, sondern auch aus Furcht vor Ansteckung auf engem Raum. Daher fordern wir ab sofort das verpflichtende Tragen eines Mund- und Nasenschutzes in allen Bussen und Bahnen. Neben einer verstärkten Desinfizierung des Fahrzeuginneren sollte dies dabei helfen, den ÖPNV sicherer und attraktiver zu machen.

    Denn wenn die Beschäftigten zurück an ihren Arbeitsplatz und die Kinder wieder in die Schule gehen sollen, müssen auch die Verkehrsbetriebe wieder uneingeschränkt zur Verfügung stehen – ohne dass deren Kunden befürchten müssen, sich anzustecken. Die AfD-Fraktion befürwortet einen Einstieg in den Ausstieg nach dem Ende der Osterferien – immer unter der Maßgabe, dass sich die Infektionszahlen weiterhin positiv entwickeln und genügend Betten auf Intensivstationen bereitstehen.“

    print