Volker Schnurrbusch: „Grüne Politik macht den Bauern das Leben schwer“

    Die Landesregierung nimmt heute im Landtag zu den bundesweiten Protesten der Bauern Stellung, die ihren Unmut gegen die Agrar- und Umweltpolitik in Bund und Land mit Großdemonstrationen ausdrücken. Volker Schnurrbusch, umwelt- und agrarpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

    „Die GRÜNEN, allen voran Umweltminister Jan-Philipp Albrecht, verfolgen eine Agrar- und Umweltpolitik, die sich durch überzogene Umwelt- und Naturschutzauflagen auszeichnet und den Bauern das Leben immer mehr erschwert. So werden Landwirte auch in Schleswig-Holstein mit immer strengeren Auflagen und Dokumentationspflichten belastet.

    Wenn unsere Landwirte einmal Hilfe von der Politik erwarten, werden sie enttäuscht. Wildgänse verursachen immense Fraßschäden und verkoten Äcker und Teiche. Ähnlich große Schäden richten Kormorane und Otter an, die Fischbestände vertilgen und so Fischer und Teichwirte an die Existenzgrenze treiben. Der Wolf bedroht seit seiner Rückkehr nach Deutschland auch in Schleswig-Holstein die Weidetierhalter. Eine jagdrechtliche Lösung dieses Problems lehnen die GRÜNEN bis heute ab.

    All das macht deutlich: Grüne Politik unterstellt den Bauern, dass sie rücksichtslos mit der Natur umgehen. Dabei sind Bauern und Jäger schon aus eigenem Interesse die besten Heimat-, Natur- und Tierschützer. Die grün infiltrierte Politik stellt den Natur- und Artenschutz über den Menschen. Seine Bedürfnisse werden als zweitrangig betrachtet. Die Landwirte sorgen für hochwertige Lebensmittel und sollen dank fairer Preise auch vom Ertrag ihrer mühevollen Arbeit auskömmlich leben können. Die AfD-Fraktion fordert deshalb die Landesregierung auf, den Landwirten endlich die Unterstützung zu gewähren, die sie dafür dringend benötigen.“

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