Volker Schnurrbusch: „Jetzt wird klar, wieviel den GRÜNEN an Transparenz im NABU-Skandal liegt“

    Der Skandal um die vernachlässigten Konik-Pferde in Dithmarschen machte deutlich, dass der NABU seine Glaubwürdigkeit als Tierhalter endgültig eingebüßt hat. Volker Schnurrbusch, agrar- und umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

    „Jeder Tierfreund kann erkennen, dass die Haltung der Konik-Pferde im Wöhrdener Loch völlig inakzeptabel war. Das Leid und vor allem der Tod der Tiere hätten verhindert werden können, wäre der NABU seiner Verantwortung als Tierhalter gerecht geworden. Mein Dank gilt den Landwirten, die spontan Futter gespendet haben und den Familien, die die verwahrlosten Koniks in Pflege genommen haben.

    Ernsthafte Konsequenzen hat das für den NABU bis heute jedoch nicht. Warum? Weil die Grünen durch ihre Blockadehaltung zeigen wie wichtig ihnen der Tierschutz wirklich ist. Anstatt unseren Antrag zur finanziellen Förderung des NABU in die Ausschüsse zu überweisen, fällt ihnen nichts Besseres ein, als die AfD zu diffamieren. Tierschutz ist unter den Händen des NABU zum reinen Geschäftsmodell verkommen. Wirtschaftsfeindliche Umweltverbände wie der NABU können sich fast alles herausnehmen, denn Verfehlungen werden mit dem grünen Mantel des Schweigens zugedeckt. Hätte ein Landwirt die Pferde qualvoll verhungern lassen, wäre die Aufregung der Moralisten groß.

    Nur eine lückenlose Aufklärung der Verflechtungen des NABU, der Zahlungsflüsse und Fördergelder kann verhindern, dass Ähnliches wieder passiert und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Wir werden das im Umwelt- und Agrarausschuss konsequent aufarbeiten.“

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