Volker Schnurrbusch: „Schleswig-Holstein ist schön – und hat viel mehr zu bieten als nur touristische Ballungsgebiete“

    Am vergangenen Pfingstwochenende gab es einen regelrechten Ansturm von Touristen auf beliebte Reiseziele an den Küsten Schleswig-Holsteins. So erreichten etwa Scharbeutz und Haffkrug (Kreis Ostholstein) am Pfingstmontag ihre Kapazitätsgrenzen und schickten Tagestouristen und Ausflügler wieder zurück. Volker Schnurrbusch, der tourismuspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, erklärt dazu:

    „Der Ansturm von Gästen am Pfingstwochenende hat gezeigt, dass Schleswig-Holstein verdientermaßen nach wie vor hoch im Kurs bei den Urlaubern steht. Außerdem hat es sich bewährt, dass die Steuerung der Touristenströme an Nord- und Ostsee den regionalen Entscheidern überlassen wurde. So konnte in Ostholstein flexibel reagiert werden, indem beispielsweise Parkplätze geschlossen und Zufahrten umgeleitet wurden.

    Eine sogenannte ‚Strand-App‘, die zurzeit diskutiert wird, kann hingegen keine echte Lösung sein, weil sie völlig unverbindlichen Charakter hat und genauso wenig bewirken wird wie Verkehrsnachrichten, die vor Staus warnen. Das Wildparken in den Badeorten zeigt zudem, dass viel zu viele Sonnenhungrige leider wenig Disziplin zeigen, wenn sie alle an denselben Strand wollen.

    Angesichts der zu erwartenden Urlauberwelle in den Sommermonaten appelliere ich nach den Erfahrungen an Pfingsten an alle auswärtigen Freunde Schleswig-Holsteins, sich das ganze Land anzusehen. Denn außerhalb der touristischen Zentren locken wunderschöne Küsten-abschnitte, die nicht überfüllt sind. Im Binnenland laden saubere Seen zum Baden ein, unsere hübschen Ortschaften verschaffen Ruhe und Erholung abseits des Trubels in den Ballungsgebieten.

    Daher mein Rat: Entdecken Sie Schleswig-Holstein – es ist viel größer als man denkt!“

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