Volker Schnurrbusch zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Bau der festen Fehmarnbeltquerung: „Realismus siegt über Blockadementalität“

    Das Bundesverwaltungsgericht hat heute den Planfeststellungsbeschluss zum Bau der festen Fehmarnbeltquerung bestätigt. Geklagt hatten der Naturschutzbund NABU, Fährunternehmen sowie eine Initiative. Dazu erklärt Volker Schnurrbusch, wirtschafts- und verkehrspolitischer Sprecher der AfD im Schleswig-Holsteinischen Landtag:

    „Heute ist ein guter Tag für Schleswig-Holstein, denn endlich kann ohne rechtliche Hindernisse die Arbeit an der festen Fehmarnbeltquerung auch auf deutscher Seite beginnen. Die Hinterlandanbindung wird zwar einige Gemeinden in Ostholstein während der Bauphase belasten, aber mittel- und langfristig einen Entwicklungs- und Wachstumsschub für die gesamte Region im östlichen Holstein mit sich bringen. Mehr Touristen aus Dänemark und Schweden, schnellerer Warentransport, mehr Gewerbeansiedlungen entlang dieser neuen schnellen Verkehrsachse – all das sind Vorteile, die wir als AfD begrüßen.

    Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes markiert einen Sieg des Realismus‘ über die Blockadementalität einzelner Gruppierungen, die aus Schleswig-Holstein offenbar ein Freilichtmuseum machen wollen.“

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